PETERQUELLE
Impressum | Kontakt

Mineralstoffe & Spurenelemente

Warum den täglichen "gesunden Schluck" mit Mineralwasser?


Keine Kalorien und dazu noch äußerst gesund, das ist natürliches Mineralwasser. Es beinhaltet viele Mineralstoffe und Spurenelemente, die eine sehr wichtige Rolle für einen funktionierenden Stoffwechsel haben. Da Spurenelemente zu den sogenannten "funktionsfördernden Nahrungsinhaltsstoffen" zählen und daher praktisch in alle Stoffwechselvorgänge des Körpers fördernd eingreifen, haben wir in unserem Quellgebiet ein breites Spektrum an den wertvollen Stoffen in unseren Produkten Peterquelle, Minaris und SteirerQuell anzubieten.


Nachstehend finden Sie eine Auflistung der wichtigsten Mineralien und Spurenelemente in unseren Quellen:

Calcium

Calcium ist für den Knochenaufbau verantwortlich und beeinflusst außerdem die Blutgerinnung. Weiters regt dieses Mineral die Tätigkeit der Muskel- und Nervenstränge an. Der Tagesbedarf liegt bei 800 bis 1.000 mg (Milligramm).

Calciummangel ist häufig Ursache für Knochenschwund (Osteoporose), aber auch Schädigungen an Hornhaut, Haut und Haaren sind möglich. Unter den Wissenschaftlern gilt es auch als wahrscheinlich, dass die Unterversorgung mit Calcium zu Bluthochdruck (Hypertonie) führen kann.


Chrom

Chrom ist ein Spurenelement, das vor allem beim Zucker- und Fettstoffwechsel aktiv ist. Der individuelle Chrombedarf ist von Mensch zu Mensch äußerst unterschiedlich. Einen einheitlichen Richtwert kann man nicht nennen. Aber die Zufuhr sollte jedoch mindestens 50 Mikrogramm betragen.

Vor allem bei hohem Zuckerkonsum, körperlicher Anstrengung und psychischem Stress hat der Organismus einen erhöhten Bedarf an Chrom. Auch ältere Menschen sollten darauf achten, genügend Chrom zu sich zu nehmen, da der Chromgehalt des Gewebes mit dem Alter automatisch abnimmt. Eine Unterversorgung kann zu Symptomen führen, die der Zuckerkrankheit ähnlich sind oder sich als Vorläufer einer beginnenden Blutgefäßverkalkung entpuppen.


Eisen

Auch Eisen, ein unverzichtbarer Bestandteil bei der Blutbildung, ist im natürlichen Mineralwasser enthalten. Eisen ist außerdem ein wichtiger Teil jener Enzyme, die unmittelbar für die Sauerstoffversorgung des Organismus verantwortlich sind.

Der durchschnittliche Bedarf an Eisen liegt bei 10 bis 20 mg. Eisenmangel äußert sich erst in relativ uncharakteristischen Erscheinungen wie Müdigkeit und Abgeschlagenheit, in weiterer Folge aber kann er zu gefährlicher Blutarmut (Anämie) führen.


Fluor

Das Spurenelement Fluor ist weithin als "Karieskiller" bekannt. Bei einer Unterversorgung ist eine verstärkte Anfälligkeit für den akuten oder chronischen Zerfall der harten Zahnsubstanz eine typische Folgeerscheinung.

Da der Tagesbedarf für den Menschen bei nur 1 mg liegt, bietet sich Mineralwasser zur Deckung des Bedarfs geradezu an. Bei einer Überdosierung, beispielsweise durch Tabletten, droht eine Vergiftung des Organismus.


Jod

Jod ist eines der wichtigsten Spurenelemente, das unserem Körper durchschnittlich in einer Tagesdosis von 0,1 bis 0,2 mg zugeführt werden muss. Ansonsten kann es zur Bildung eines sogenannten "Jodmangelkropfes" kommen. Wenn es dem Körper an Jod mangelt, wird die Produktion des Schilddrüsenhormons Thyroxin gebremst, was letztlich zum Kropf führen kann.

Aber auch eine Verringerung der Stoffwechselintensität, allgemeine körperliche Trägheit sowie Störungen im Bindegewebe können die Folge von Jodmangel sein. Österreichs natürliche Mineralwässer bilden eine ideale Ergänzung zu unserer alltäglichen Ernährungsweise, die den Jodbedarf mit Sicherheit nicht alleine decken kann.


Kobalt

Das Spurenelement Kobalt ist ein Bestandteil des wichtigen Vitamins B12, das unbedingt für eine funktionierende Blutbildung benötigt wird. Kobalt unterstützt im Körper die Aufnahme von Eisen, das ebenfalls maßgeblich an der Blutbildung und Sauerstoffversorgung beteiligt ist.

Obwohl in der Forschung bislang keine augenfälligen Mangelerscheinungen beobachtet wurden, ist ein Konsum von 0,04 bis 0,12 µg zu empfehlen. Bei einer Veränderung des Blutbildes ist immer auch ein Kobaltmangel in Betracht zu ziehen.


Kupfer

Kupfer ist vor allem am Aufbau von Hämoglobin, dem Farbstoff der roten Blutkörperchen, beteiligt. Außerdem fördert es die Aufnahme von lebenswichtigem Eisen in die Blutbahn. Kupferhältige Enzyme spielen bei der Knochenentwicklung eine beträchtliche Rolle. Auch das Zentralnervensystem braucht Kupfer.

Zwischen 2 und 5 mg Kupfer sollte der Mensch täglich zu sich nehmen. Tut er dies nicht, kann es zu Folgeerscheinungen wie einem erhöhten Cholesterinwert kommen. Österreichs natürliche Mineralwässer sind nicht sehr kupferhältig. Eine Überschreitung des kritischen Werts von 15 mg ist nicht zu befürchten.


Lithium

Depressionen, schlechte Laune oder Arbeitsunlust - was für die Umwelt nach seelischer Unzufriedenheit aussieht, kann seine Ursachen auch in einer nicht stimmenden Körperchemie haben. Lithium ist eines jener Spurenelemente, die diesen psychischen Haushalt positiv beeinflussen können.

Aber auch eine günstige Entwicklung bei Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen oder generellen Kreislaufbeschwerden kann durch Lithium forciert werden. Da dieses Spurenelement noch weitgehend unbekannt ist, kann auch kein Tageswert angegeben werden.


Magnesium

Magnesium spielt u.a. im Kohlenhydrat- und Eiweißstoffwechsel eine wichtige Rolle. Aber auch die Milderung von Stress-Symptomen zählt zu den positiven Eigenschaften von Magnesium.

Da der tägliche Bedarf von durchschnittlich 300 mg durch unsere Ernährung kaum oder nur schlecht gedeckt werden kann, ist das Trinken von Mineralwasser zu empfehlen. Viele österreichische Mineralwässer wie unsere PeterQuelle sind stark magnesiumhältig.


Mangan

Vor allem für die Knochen, Leber, Milchdrüse, Bauchspeicheldrüse und die Nieren spielt das Mangan einewichtige Rolle: Es ist an der Harnstoffbildung ebenso beteiligt wie am Eiweiß-, Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel. Auch der Aufbau von Knochen und Bindegewebe ist ohne Mangan undenkbar.

Eine Unterversorgung kann zu schlimmen Stoffwechselstörungen, Sterilität, Unfruchtbarkeit oder bei Ungeborenen zu vermindertem Knorpel- bzw. Knochenwachstum führen. Eine ausreichende Versorgung ist also zu gewährleisten. Immerhin 17 Prozent des Tagesbedarfs von 2 bis 9 mg können mit einem Liter Mineralwasser gedeckt werden.


Molybdän

Auch Molybdän ist ein wichtiges Spurenelement, das in fast allen Enzymen nachzuweisen ist. Vor allem im Eiweißstoffwechsel spielt es eine wichtige Rolle. Ein genau definierter Tagesbedarf kann allerdings nicht angegeben werden.


Nickel

Ja, man kann auch den täglichen Nickelbedarf mittels Mineralwasserkonsum decken. Nickel ist an der Blutgerinnung beteiligt und übernimmt auch einen wichtigen Part beim Kohlenhydratstoffwechsel. Wer zuwenig Nickel zu sich nimmt riskiert, eine Störung des lebensnotwendigen Einbaues des energiereichen Kohlenhydrats Glykogen in die Leber.

Folgeerscheinungen sind Anämie, Blässe oder Müdigkeit. Die empfohlene Tagesdosis an Nickel beträgt 0,2 bis 0,5 mg. Da in österreichischen Mineralwässern Gehalte bis zu 4,8 Mikrogramm vorkommen, gilt es als positive Ergänzung zur gewohnten Mischkost.


Selen

Als bestätigt gilt, dass Selen den Alterungsprozess beträchtlich verzögern kann. Auch in der Krebsvorbeugung und -bekämpfung spielt Selen eine wichtige Rolle. Ärzte raten zu einem Konsum von 150 bis 200 µg täglich durch eiweißreiche Nahrung.


Vanadium

Die positive Wirkung auf Zähne und Knochen wird dem Spurenelement Vanadium zugeschrieben. Ein enger Zusammenhang zwischen Vanadium und Fettstoffwechsel, vor allem dem Cholesterinstoffwechsel, gilt als wahrscheinlich. Um im Kampf gegen erhöhte Cholesterinwerte erfolgreich zu sein, empfiehlt sich eine tägliche Menge von 2 mg Vanadium.

Zu wenig Vanadium kann bedenkliche Folgen für den Blutfettspiegel haben. Müdigkeit, Schwindelgefühle oder mangelnde Konzentrationsfähigkeit können erste Anzeichen für einen Mangel sein. Im Mineralwasser ist Vanadium in Ultraspuren vorhanden. So kann man mit Mineralwasser auch gegen einen erhöhten Cholesterinspiegel etwas tun.


Zink

Ohne Zink läuft nichts im Organismus. Im Säure-Basen-Haushalt ist Zink sehr wichtig. Außerdem ist es am Kohlenhydrat-, Eiweiß- und Fettstoffwechsel beteiligt. Für das menschliche Wachstum und die Infektionsabwehr ist dieses Spurenelement unerlässlich. Der Tagesbedarf liegt bei 10 bis 20 mg Zink.

Wird der Bedarf nicht gedeckt, kann dies zu Appetitstörungen, schlechter Abheilung von Wunden, Hautstörungen oder vermindertem Wachstum bei Kindern führen. Zink wird durch die Nahrung in zu geringen Dosen aufgenommen, deshalb empfehlen sich zinkhältige Mineralwässer.
Ausgezeichnet!

Ausgezeichnet!

Zwei Superior Taste Awards für Peterquelle & SteirerQuell. »
Werden Sie Fan

Werden Sie Fan

Besuchen Sie Peterquelle auf Facebook »